Hermann Wessling
Über der Hamel 21
31848 Bad Münder
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Glasrundgang durch Bad Münder
Informationen über das Buch
Buchvorstellung:
Glashütten in der
Deister-Süntel-Region
Entstehung und Geschichte
von Klaus Vohn-Fortagne
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Glasstelen in Bad Münder
Glasfusing Kurs Forum Glas
Glasfusing Kurse
Hermann Wessling:
Unsere Region im nördlichen Weserbergland hat eine fast 400 jährige Tradition der Glasherstel-
lung. Ihre kulturgeschichtliche Entwicklung und Bedeutung den Bürgern und Gästen unserer Region bewusst zu machen, ihnen die Vielfalt der kreativen Gestaltungmöglichkeiten mit Glas zu vermitteln und Begegnungen mit historischer und moderner Glaskunst zu ermöglichen, das ist das Ziel des im Jahr 2006 gegründeten Trägervereins für diese Aktivitäten. Wir laden Sie ein, sich hier über unsere Arbeit und aktuellen Projekte zu informieren.
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Empfehlenswerte Internetseiten zum Thema Glas und Industriekultur
Glasmuseen / Glaskunstausstellungen
Alexander Tutsek-Stiftung, München
Die Alexander Tutsek-Stiftung fördert Kunst und Wissenschaft. In der Kunst hat sich Glas als Medium in den letzten Jahrzehnten zu einem interessanten Bereich entwickelt. Ein Ziel der Stiftung ist, einen größeren Kennerkreis für das Glas der Gegenwart zu erschließen. Dies geschieht mit regelmäßigen Ausstellungen von zeitgenössischen Skulpturen aus Glas, dem weiteren Ausbau einer hochrangig international angelegten Sammlung, sowie der Förderung von Aus- und Weiterbildung von Künstlerinnen und Künstlern, die mit dem Material Glas arbeiten.
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Alter Hof Herding, Coesfeld-Lette
"Die Stifterin Lilly Ernsting hat im Laufe von 20 Jahren eine zunächst private Glassammlung aufgebaut. Diese Sammlung war Ausgangspunkt und Anlass für die Eröffnung des Glasmuseums im Jahre 1996. Während sich die Sammlung anfangs auf Arbeiten im funktionalen Stil konzentrierte, wurden ab Mitte der achtziger Jahre unter dem Einfluss des Galeristen Jaap de Harder und der damaligen künstlerischen Leiterin des Glasmuseums, Mieke Groot, auch künstlerisch autonome Objekte erworben. Die Sammlung mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischem europäischem Glas wird durch Neuankäufe aktueller und qualitativ herausragender Werke kontinuierlich erweitert. Sie spiegelt die Entwicklungen und Tendenzen der künstlerischen Gestaltung von Glas, auch in Verbindung mit anderen Werkstoffen, wider. Der Blickwinkel ist dabei nicht beschränkt auf das dekorative, skulpturale oder funktionale Element, sondern er umfasst all diese faszinierenden Erscheinungsformen."
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Glasmuseum Bad Driburg
Das Glasmuseum Bad Driburg im Heinz-Koch-Haus wurde gegründet, um die jahrhundertealte Glasmachertradition Bad Driburgs zu reflektieren. Es spiegelt die Geschichte der Glasstadt Bad Driburg: Wie Glas in den Bad Driburger Glashütten gemacht wurde und wie die Glasmacher in Bad Driburg lebten und arbeiteten zeigt ein Teil des Museums. In einer Collage aus Werkzeugen, Erzähldokumenten und Bildern spiegeln sich die Erfahrungen der Glasmacher wider. Im Mittelpunkt des Museums eine Werkbank der Glasmacher, um den sich die Arbeit und das Alltagsleben der Glasmacher drehte.
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Glasmuseum Boffzen
In einer 1900 erbauten Fabrikantenvilla wird die Geschichte der örtlichen Glasindustrie dokumentiert. Obwohl der Ort auf eine 500jährige Glasmachertradition zurückblicken kann, beschränkt sich die Boffzener Ausstellung in Ergänzung zu den benachbarten Glasmuseen auf die Darstellung der letzten 150 Jahre, die Zeit der Industrialisierung.
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Erich-Mäder-Glasmuseum Grünenplan
Grünenplan, das sich als "gläsernes Herz des Weserberglandes "versteht, hat nach heutigem Stand der Forschung die längste Glasmachertradition. Sie lässt sich anhand von Grabungsfunden bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgen. Das Erich-Mäder-Glasmuseum und das Glasmacherhaus vermitteln einen umfassenden Überblick von den Anfängen des Glasmachens in der Hilsmulde bis hin zur Gegenwart. Themen der Dauerausstellung in den 42 Vitrinen sind Grabungsfunde aus der Glasgeschichte im Hils, Historie der europäischen Glasmacherkunst und Beispiele aus der High-Tec-Produktion des Schott-Werkes. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Weserberglands, zu der wir Sie direkt verlinkt haben.
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Glasmuseum Frauenau
Das Glasmuseum Frauenau ist ein etwas anderes Museum weil es die ausgestellten Glasobjekte als Teil eines inszenierten Museums präsentiert. Glas in seinen verschiedensten Formen ist künstlerisch und architektonisch Teil dieses Konzeptes. Außerdem wirkt das Museum – ebenfalls anders als viele andere moderne Museen, die nach außen eher ein „Betonklotz“ sind - nach außen, es steht in einem Kontext zur Umgebung und nimmt Beziehung zum Glasmacher-Ort Frauenau auf.
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Glashütte Gernheim, LWL Industriemuseum
Kunst aus Feuer und Sand: Die Kunst des Glasmachens ist an der Weser zu Hause, doch sind in den meisten Fabriken die Feuer längst erloschen. Die Glashütte Gernheim hat für seine Museumsbesucher die Produktion an einem Originalschauplatz wieder aufgenommen. Im Gernheimer Glasturm von 1826, einem der letzten beiden erhaltenen Gebäude dieser Art in Deutschland, erleben Sie täglich, wie die Glasmacher mit Pfeife, Holzform und Schere aus der glühenden Glasmasse Gefäße herstellen. Gleich nebenan werden die Gläser durch Schliff und Gravur veredelt. Sie erfahren vieles rund um die Produktion von Hohl- und Flachglas. Außerdem lädt ein Streifzug durch die Alltagsgeschichte ein: Rund 2.000 Ausstellungsstücke – vom Einmachglas bis zum prunkvollen Pokal - zeigen, wofür Gefäße aus dem vielseitigen Material gebraucht wurden.
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Glasgalerie Herrmann, Drachselsried/Bayerischer Wald
Ca. 150 international bekannte Glaskünstler aus 30 Nationen präsentieren ganzjährig ihre Glasobjekte, Glasbilder und Hinterglasbilder. Mit ca. 1000 wichtigen Glasobjekten zeigt die Galerie Herrmann einen einmaligen Querschnitt der letzten 30 Jahre - vom Beginn der Studioglasbewegung bis heute.
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Glasmuseum Hentrich im museum kunst palast, Düsseldorf
Eine der größten Glassammlungen Europas präsentiert ihre Schätze. Die Düsseldorfer Glassammlung ist in ihrer Dichte und Qualität nur noch mit dem Bestand des Victoria & Albert Museums in London vergleichbar. Ermöglicht durch das Vermächtnis des 2001 verstorbenen Mäzens des museum kunst palast, Helmut Hentrich, wurde das Glasmuseum räumlich erweitert und dem internationalen Rang entsprechend neu gestaltet.
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Museum Hameln
Das Museum Hameln ist mitten in der historischen Altstadt in Stiftsherrenhaus und Leisthaus, zwei bürgerlichen Wohnhäusern der Weserrenaissance, untergebracht. Es besitzt eine hervorragende umfangreiche Sammlung vornehmlich Lauensteiner Gläser, die in der ehemaligen Glashütte Osterwald im Amt Lauenstein im 18. und 19. Jahrhundert gefertigt worden sind. Zur Zeit wird das Museumskonzept modernisiert und das Museum umgebaut. Darum ist es voraussichtlich bis Januar 2011 geschlossen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Stadt Hameln, zu der wir Sie direkt verlinkt haben.
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Glasmuseum Immenhausen
Das Glasmuseum in Immenhausen am Reinhardswald in der Nähe von Kassel ist eines der wenigen Spezialmuseen für Glas in Deutschland. Es wurde im Jahre 1987 durch die Stadt Immenhausen im umgebauten Generatorgebäude der ehemaligen Glashütte Süßmuth eröffnet. Das Museum beschäftigt sich mit der nordhessisch-südniedersächsischen Glastradition in Mittelalter und früher Neuzeit. Außerdem wird die Geschichte der Immenhäuser Hütte und ihrer Vorgängerin im Kaufunger Wald, entstanden im Jahre 1809, behandelt. Weiter bedeutsam sind die Entwicklung des Gebrauchsglases seit 1890 und die moderne internationale Studioglaskunst.
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Europäisches Flakon-Glasmuseum Kleintettau
Das Europäische Flakon-Glasmuseum entführt seine Besucher auf eine Reise durch 5000 Jahre Glasgeschichte. Die Reise beginnt in Ägypten, wo etwa 3000 v. Chr. die künstliche Erzeugung von Glas entdeckt worden sein soll. Auf Tontafeln überlieferte Rezepturen der Glasherstellung datieren auf ca. 1700 v.Chr. und wurden in Mesopotamien, dem heutigen Gebiet des Irak, niedergeschrieben - und dann wiedergefunden. Die Glasherstellung im Frankenwald blickt auf eine lange Tradition zurück: Bereits 1661 kamen Glasmacher aus Thüringen und gründeten die erste Kleintettauer Dorfglashütte - zur Flakonglasfertigung!
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Glasmuseum Lauscha

Das Museum sammelt, dokumentiert, erforscht und präsentiert das Thüringer Glas in seiner gesamten zeitlichen und thematischen Breite. Vom späten Mittelalter bis in die Gegenwart. Vom frühen Waldglas über höfische und bürgerliche Prunkgefäße, Glasperlen, Glasaugen, Spielzeug und technischem Glas bis zum Kunsthandwerk und zur Glaskunst der Gegenwart. Sechs Ausstellungsräume und ein Sonderausstellungsbereich auf zusammen ca. 300 qm erwarten Sie bei Ihrem Besuch.

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Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich
Seit November 1997 hat die Glasmalerei in Linnich, einem kleinen aber traditionsreichen Ort zwischen Aachen und Mönchengladbach, ein neues, deutschlandweit einzigartiges, Zentrum. Hier ist neben der ältesten Glasmalereiwerkstatt Deutschlands das Deutsche Glasmalerei-Museum Linnich ansässig. Das lichtdurchflutete Museum bietet in den entkernten und stilgerecht sanierten Räumen einer ehemaligen Getreidemühle auf sieben Ebenen mit ca. 1400 m² Ausstellungsfläche einer Vielzahl unterschiedlicher Exponate Raum. Es ist in seiner Konzeption darauf ausgerichtet, der modernen Glasmalereientwicklung seit Ende des 19. Jahrhunderts bis in die aktuellen Strömungen ein Forum zu bieten.
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Glasplastik und Garten Munster
Seit 1996 lädt die Stadt Munster in der Lüneburger Heide alle zwei Jahre Künstler und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland ein, unter dem Titel "Glasplastik und Garten" ihre Glaskunstobjekte in einer zentral gelegenen Parkanlage auszustellen. Eine Jury vergibt jeweils einen Kunstpreis.
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Besucherbergwerk und Museum Osterwald
Der Ortsteil Osterwald des Fleckens Salzhemmendorf ist seit 1587 geprägt durch den Abbau von Steinkohle und ab 1701 durch die Gründung einer Glashütte im „Amt Lauenstein“, weshalb das dort produzierte edle Glas als „Lauensteiner Glas“ berühmt wurde. Früher als anderenorts löste Kohle Holz als Energie bei der Glasherstellung ab. An drei ehemalige Glashütten in den Ortsteilen Osterwald, Hemmendorf und Oldendorf erinnern seit 2010 Glasstelen.
Bilder von der Einweihung der Glas-Stele in Osterwald
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Passauer Glasmuseum
Das Glasmuseum Passau beherbergt die weltweit größte Sammlung zum Böhmischen Glas. Über 30.000 Gläser, davon über 13.000 ausgestellt, geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Epochen der böhmischen Glaskunst von 1700 bis 1950: vom Barock, Rokoko, Empire, Biedermeier, Historismus, Jugendstil, Art Deco bis zur Moderne. Den Schwerpunkt bildet das 19. Jahrhundert bis zum Jugendstil, die Zeit der Hochblüte der böhmischen Glaskunst.
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Glasmuseum Rheinbach
Rund 100 Rheinbacher Bürger gründeten 1968 den Verein "Freunde edlen Glases", der die "Einrichtung und Unterhaltung einer Sammlung edlen Glases aller Zeit- und Kulturepochen" zum Ziel hat. Die umfangreiche "Stiftung Hickisch" war der Grundstock der Sammlung. 1989 wurde der Neubau bezogen, der sich harmonisch in das Ensemble des Himmeroder Hofes einfügt. Die Sammlung des Museums umfasst Exponate vom Barock bis zum zeitgenössischen internationalen Studioglas. Das Museum gibt einen Überblick über die Kunst böhmischer Glasherstellung und -veredlung. Eine besondere Abteilung ist dem Rheinbacher Glas gewidmet.
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Europäisches Museum für Modernes Glas in der Rosenau
Die Entstehung des neuen Glasmuseums ist vor allem dem Coburger Unternehmer und Mäzen Otto Waldrich zu verdanken. Die von ihm gegründete Stiftung finanzierte den Neubau, unterstützt von zahlreichen Spendern, und konnte ihn mit Zustimmung der Bayerischen Schlösserverwaltung im Park Rosenau gegenüber der Orangerie errichten lassen. Nach nur einem Jahr Bauzeit unter Federführung des Coburger Architekten Albert Wagner wird das Museum nun von den Kunstsammlungen der Veste Coburg eingerichtet.
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Glasmuseum Schott in Jena
Das Schott GlasMuseum bietet Einblicke in die Produktion und Verwendung von Glas sowie über den familiären Hintergrund von Otto Schott, dem Begründer des Jenaer Glaswerks und Erfinder des feuerfesten Glases.
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Glasmuseum Wertheim e.V.
Glas von A-Z: Ziel des "Glasmuseum Wertheim e. V." ,das einzige in Baden-Württemberg, gelegen an der Mündung der Tauber in den Main, ist es, die Vielfältigkeit des Werk(t)stoffes Glas , seine Herstellung, Verarbeitung, Verwendung zu vermitteln und be-"greifbar" darzustellen; außerdem durch Wechselausstellungen ein Forum für Glas und Kunst zu bieten. Wie in einem begehbaren Glaslexikon durchschreiten die Besucher den Werk(t)stoff Glas von A wie Antikes Glas, Alchimistengläser über L- Laborglas aus Wertheim bis Z wie Zeiss-Linse oder Zähne aus Glas. Der täglich arbeitende Glasbläser schleudert Trinkgläser auf und hilft den Besuchern beim eigenen Kugelblasen. Die Entwicklung der römischen Trinkschale bis zum heutigen Weinglas kann man bei einer Führung mit oder ohne fränkische Weinprobe anschaulich nachvollziehen. Der für Schulklassen und Familien entwickelte "Energieparcours mobil" mit 20 interaktiven Stationen kann ausgeliehen werden. Vom 1.Advent bis 6.Jan. lädt jährlich die Sonderausstellung "Historischer und moderner Christbaumschmuck aus Glas" ein - in Erinnerung an die Wertheimer Glasherkunft aus Thüringen.
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