Hermann Wessling
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Glasrundgang durch Bad Münder
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Buchvorstellung:
Glashütten in der
Deister-Süntel-Region
Entstehung und Geschichte
von Klaus Vohn-Fortagne
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Glasstelen in Bad Münder
Glasfusing Kurs Forum Glas
Glasfusing Kurse
Hermann Wessling:
Unsere Region im nördlichen Weserbergland hat eine fast 400 jährige Tradition der Glasherstel-
lung. Ihre kulturgeschichtliche Entwicklung und Bedeutung den Bürgern und Gästen unserer Region bewusst zu machen, ihnen die Vielfalt der kreativen Gestaltungmöglichkeiten mit Glas zu vermitteln und Begegnungen mit historischer und moderner Glaskunst zu ermöglichen, das ist das Ziel des im Jahr 2006 gegründeten Trägervereins für diese Aktivitäten. Wir laden Sie ein, sich hier über unsere Arbeit und aktuellen Projekte zu informieren.
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Pressespiegel 2013 Zurück zur Übersicht
Quelle: Neue Deister Zeitung (NDZ) vom 23.11.2013
Grabungen gehen in die nächste Runde
Nach der Testgrabung im Frühjahr soll jetzt die zweite Phase der Ausgrabung der Klein Sünteler Glashütte folgen
Radiobeitrag zu diesem Ereignis von Christoph Huppert: www.zeilen-sprung.de

Klein Süntel. „Ich bin zwar hinsichtlich der Interpretation der Ergebnisse etwas vorsichtiger als üblich, dennoch haben wir die Ziele der Testgrabung zu einhundert Prozent erreicht“, teilte Roland Wessling von der südenglischen Universität Cranfield bei der Vorstellung der Grabungsergebnisse mit. Im Mittelpunkt der angelegten Schnitte durch das Areal hinter der Klein Sünteler Seniorenresidenz habe man das Zentrum der Arbeitsfläche der ehemaligen Glashütte gefunden. „Dort haben wir dann ein Dreieck nach Nordosten ausgestochen, das uns schon viel über die Mechanik der Arbeitsprozesse verraten hat, weil es dort etliche kleine Kammern gab. Genau da würden wir jetzt gerne weitergraben.“ In zahlreichen Fotos, dreidimensionalen Darstellungen und Zeitrafferfilmen wollen Roland Wessling und sein Team auf der Internetseite des münderschen Vereins „Forum Glas“ die Grabungsergebnisse demnächst veranschaulichen. Die Ergebnisse rechtfertigten eine weitere Grabungsphase, so der Archäologe, der sich hinsichtlich der Bedeutung des Klein Sünteler Fundes der Unterstützung der Fachleute sicher sein darf. „Zukünftige Ausgrabungen durch unser Team auf diesem Areal könnten einen Bereich von etwa einem Drittel der gesamten Glashütte erschließen. Dieses würde nicht nur ein tief gehendes und vollständiges Verstehen der Baukonstruktion und der Produktionsabläufe ermöglichen, sondern auch Rückschlüsse auf die mögliche Kegelkonstruktion zulassen“, ist sich der Archäologe sicher. „Die Grabung ist sehr bedeutend“, meint auch der Historiker Klaus Vohn-Fortagne. „Endlich kann mal nachgewiesen werden, wie sich die Hüttenstandorte hier in Klein Süntel verändert haben. Es ist vielleicht die letzte, aber nicht die einzige Hütte gewesen.“ In der Osterzeit soll die zweite Grabungsphase anlaufen. „Wir gehen derzeit von zwei Wochen aus“, kündigte der Vorsitzende von „Forum Glas“, Hermann Wessling, an. Entsprechende Anträge bei der Niedersächsischen Bingo-Stiftung seien auf dem Weg. Und auch hinsichtlich der Erteilung einer offiziellen behördlichen Grabungsgenehmigung sei man sehr zuversichtlich. Das ganze Areal solle optisch optimal vermessen werden, so Roland Wessling zu den Zielen der zweiten Grabungsphase. Daraus könne dann die Lage der Hütte in der Umgebung errechnet werden. „Das ist eine ideale Aufgabe für Studierende“, so der Wissenschaftler. Insbesondere wolle man anhand der Höhenverhältnisse den Produktionsfluss zwischen Süntelkohle und Glashütte klarmachen, kündigte Roland Wessling an. Rund 15000 Euro veranschlagt Hermann Wessling für die nächste Runde der Ausgrabung. Etwa ein gutes Dutzend Studenten und Begleitpersonen würden dazu zur Osterzeit nach Bad Münder kommen. „Deshalb suchen wir natürlich Unterkünfte für die jungen Leute, aber auch alte Zeugnisse wie Bilder oder Dokumente sind für uns im Zusammenhang mit den Ausgrabungen sehr wichtig“, so Hermann Wessling. Aus Sicherheitsgründen werde auch die Erweiterungsgrabung hinterher wieder verfüllt. Ob es eine dritte Grabung geben werde? „Warum nicht?“, meint Roland Wessling. Es werde sich zeigen, ob die Klein Sünteler Grabung kulturhistorisch bedeutsam sei oder sich als eine von vielen erweise. Von Christoph Huppert

Presseartikel über das Forum Glas Bad Münder Presseartikel über das Forum Glas Bad Münder
Solche Flaschen wurden seinerzeit in Klein Süntel hergestellt. Aufmerksam verfolgen Detlef Olejniczak, Historiker Klaus Vohn-Fortagne und Dr. Astrid Werner von der Ideenwerkstatt die Erläuterungen von Roland Wessling (l.). Foto: hzs Die im Mai begonnen Grabungen sollen im Frühjahr 2014 fortgeführt werden. Foto:pr
Presseartikel über das Forum Glas Bad Münder Die gelben und brauen Flächen zeigen die Grabungsstellen. Foto:pr
Alle Presseartikel dieses Jahrgangs:
23.12.2013 Grabungen gehen in die nächste Runde  
20.11.2013 Kulturelles Erbe erhalten  
15.11.2013 Beeindruckt und begeistert  
29.10.2013 Steinkrug liegt auf dem Glasstelen-Pfad  
19.10.2013 Musik und Glasbilder in St. Nicolai  
14.10.2013 Abschluss eines Projekts  
09.10.2013 Prozess vom glühenden Tropfen bis zum fertigen Produkt  
12.09.2013 Alles eine Frage der Technik  
23.08.2013 Persönliches Souvenir  
14.08.2013 Der „Fluss“ kriegt ein neues Bett  
13.08.2013 Fahrt im Zeichen der Kunst  
02.08.2013 Kleine Schnitte und Piekser gehören dazu  
25.06.2013 Gelungene Premiere – mit Dombesuch  
21.06.2013 Bunte Kunststückchen  
20.06.2013 Stele erinnert an die Glashütte Steinkrug  
15.05.2013 Eben ausgegraben – jetzt zugeschüttet  
08.05.2013 Das „offene Denkmal" lockt zahlreiche Besucher  
08.05.2013 Museen stellen sich und ihre Arbeit vor  
04.05.2013 Wie eine Operation am offenen Herzen  
26.04.2013 Jäger des verlorenen Glases  
20.04.2013 Mit Ideenreichtum zum Erfolg  
11.04.2013 Eine gläserne Geschichte – mit Anfassen  
09.04.2013 Probestapeln für das Tor zur Kurstadt  
06.04.2013 Glassucher stehen in den Startlöchern  
03.04.2013 Vier Säulen statt einer großen Kugel  
28.03.2013 Forum Glas fährt an den Rhein  
12.02.2013 Das kreative Spiel mit Form und Hitze  
07.01.2013 Juryentscheid: Die Kugel für den Kreisel  
04.01.2013 Die Jury kommt zusammen  
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