Hermann Wessling
Über der Hamel 21
31848 Bad Münder
Telefon: 05042/929416
Telefax: 05042/929417

Email: info@forum-glas-bad-muender.de
Glasrundgang durch Bad Münder
Informationen über das Buch
Buchvorstellung:
Glashütten in der
Deister-Süntel-Region
Entstehung und Geschichte
von Klaus Vohn-Fortagne
Bestellung über:
info@forum-glas-bad-muender.de
Glasstelen in Bad Münder
Glasfusing Kurs Forum Glas
Glasfusing Kurse
Hermann Wessling:
Unsere Region im nördlichen Weserbergland hat eine fast 400 jährige Tradition der Glasherstel-
lung. Ihre kulturgeschichtliche Entwicklung und Bedeutung den Bürgern und Gästen unserer Region bewusst zu machen, ihnen die Vielfalt der kreativen Gestaltungmöglichkeiten mit Glas zu vermitteln und Begegnungen mit historischer und moderner Glaskunst zu ermöglichen, das ist das Ziel des im Jahr 2006 gegründeten Trägervereins für diese Aktivitäten. Wir laden Sie ein, sich hier über unsere Arbeit und aktuellen Projekte zu informieren.
PDF-Dateien
Zum Betrachten von PDF-Dateien benötigen Sie ein spezielles Programm, dass Sie z.B. bei Adobe herunterladen können.
FLASH-Dateien
Zum Betrachten von Videosequenzen benötigen Sie ein spezielles Programm, dass Sie z.B. bei Adobe® herunterladen können.
Pressespiegel 2017 Zurück zur Übersicht
Quelle: Neue Deister-Zeitung (NDZ) vom 19.06.2017
Eine abendliche Entdeckungsreise
Regionale Nacht der Museen in Bad Münder und Eimbeckhausen mit attraktiven Themen
Von Gerhard Honig
BAD MÜNDER. Wenn sie auch nicht ganz bis zum Morgen durchhielt, diese zweite Museumsnacht im Landkreis, so füllten die angebotenen vielfältigen Aktionen dennoch den langen Sommerabend, bis die Lichter sowohl im Eimbeckhäuser Stuhlmuseum als auch im Heimatmuseum und Handwerkerhaus in der Kellerstraße erloschen. Gut besucht, auch von vielen überregionalen Gästen, waren sowohl die Ausstellungseröffnung der Sammlung Wilkhahn in den Atelierräumen zum Thema „Hochstapler“ als auch die Sonderausstellung „Flachgelegt“ des benachbarten Stuhlmuseums. Wer hier seine heimische Museumstour begann, war gut beraten, denn Gisela Hahne lud die Besucher nach Vorträgen von Designer Werner Sauer, dem langjährigen Dekan der Hildesheimer Hochschule HAWK, sowie von Restaurator Felix Wilhelm zum Umtrunk und Imbiss ein. Sauer hatte über die oft komplizierten Werdegänge von der Idee bis zur Fabrikationsreife von Reihen- und Stapelstühlen der Nachkriegszeit bis zu aktuellen Modellen referiert. Anhand ausgestellter Modelle mit Erklärungstafeln hatten die Besucher ausreichend Gelegenheit, das Gehörte nachzuvollziehen oder auf den Reihenmöbeln zur Probe Platz zu nehmen. Das Stuhlmuseum um die Ecke wiederum erregte mit seiner Sammlung von Klapp-Möbeln, vom eisernen Gartenstuhl bis zum Falt-Feldbett aus dem Ersten Weltkrieg, vom Deck-Chair der „Titanic“ bis zum Klapp-Klostuhl und der Kindermehrzweck-Kombination, bei den Besuchern jede Menge Aha-Erlebnisse und lachende Gesichter. So war Claudia Schütte aus Bad Münder voll Begeisterung über Design und Zweckverbundenheit, während ihr Sohn Elias die Ausstellung auf dem Klavier begleitete. Klaus Kork hingegen war auf der Suche nach einem sicheren Modelliege-Stuhl zur therapeutischen Behandlung seiner Patienten. Zu lautem Gelächter kam es, als der Hannoveraner Jochen Plumhoff am Beispiel einer alten Kinoklappsitzreihe erklärte, woher die Redewendung „Halt die Klappe“ stamme: In den Kirchen musste man früher aufpassen, wenn man unauffällig vorzeitig hinauswollte und den Sitz, eben die Klappe, festhalten, bevor sie nach dem Aufstehen laut hörbar hochschnellte. Ronald Just und Louise Dannenberg aus Poggenhagen fühlten sich jedenfalls lustig belehrt. Plumhoffs wollten noch weiter nach Bad Münder, hätten dort aber keine Museumsöffnung im Internet entdecken können. Sie wurden aber noch in Eimbeckhausen eines Besseren belehrt und fuhren in die Badestadt, wo es sowohl im Adelshof als auch im Handwerkerhaus einiges zu bestaunen gab. Klaus Fohn-Fortagne vom Forum Glas klärte anhand vieler Exponate und Stellwände über den aktuellen Stand der Glashüttengrabungen in Klein Süntel sowie über die heimischen archäologischen Glasfunde auf. Im Kellergeschoss brachte Christa Rothe Märchenlesungen zu Gehör, hatte allerdings am Abend kein junges Publikum mehr für „Die Kristallkugel“, „Der Geist im Glas“ sowie „Die drei Schwestern mit den gläsernen Herzen“. An ihren heißen Arbeitsplätzen zeigten Sabine Fischer und Gabi Schulz die Herstellung von Glasschmuck, den die Besucher auch kaufen konnten, während Michael Meyer auf der „Deele“ im Handwerkerhaus ganz fachmännisch über historische Flachglasherstellung referierte und Bleiverglasung praktisch vorführte. Hermann Wessling, Beatrix Taube, Monika Lüdke und andere Museumsmitarbeiter waren im Dauereinsatz, zeigten sich am späten Abend rundum zufrieden mit der Zweitauflage der Museumsnacht.
Die Herstellung von Glasschmuck wird den Besuchern im Wettbergschen Adelshof vorgeführt.  
Alle Presseartikel dieses Jahrgangs:
26.09.2017 Vier Agenturen entwickeln Ideen  
28.08.2017 Beeindruckte Fachleute  
22.08.2017 Expertentreffen an der Grabungsstelle  
31.07.2017 Forum Glas: Hanseatische Schätze entdecken  
19.07.2017 Auf der Suche nach neuen Projekten  
12.07.2017 Tag der Denkmalpflege führt nach Klein Süntel  
27.06.2017 Vorstand wieder komplett  
26.06.2017 Was buddeln die denn da?  
19.06.2017 Eine abendliche Entdeckungsreise  
13.06.2017 Das läuft in der Museumsnacht  
19.05.2017 116 000 Euro fürs Glashütten-Projekt  
16.05.2017 Exkursion in die Nachbarschaft  
12.05.2017 Sänger auf der Bühne und in den Bänken  
29.04.2017 Musik zum Mitmachen in St. Nicolai  
27.04.2017 Das gläserne Herz  
18.04.2017 Glas-Exkurs: Kurzfristig nach Wolfenbüttel  
03.04.2017 „Der wahre Schatz sind die Menschen“  
31.03.2017 Der Blick auf die Schatzsuche  
01.03.2017 Von Bach zum „Danny Boy“  
21.02.2017 Junge Musiktalente stellen sich vor  
01.02.2017 Förderung für Glashütten -Projekt  
 Die Zeitungsartikel stammen aus der regionalen Presse und sind inhaltlich originalgetreu übernommen. Das bedeutet auch, dass Personen namentlich genannt werden und in Einzelfällen auch fotografisch abgebildet sind. Uns liegt viel an Ihrer Privatsphäre! Darum bitten wir Sie, dass Sie uns mitteilen, wenn Sie in einem der Artikel anonym bleiben möchten. Ein Anruf unter 05042/929416 oder eine formlose Email an info@forum-glas-badmuender.de genügt und wir werden umgehend Ihre persönlichen Daten unkenntlich machen.
Möchten Sie spenden oder vielleicht Mitglied werden?
Wenn Sie unsere in der Satzung genannten Ziele unterstützen möchten, würden wir uns sehr über eine Spende von Ihnen an das gemeinnützige Forum Glas e.V. freuen. Wünschen Sie eine spezielle Verwendung, dann sprechen Sie uns gern an. Für Ihre Überweisung haben Sie beide Konten zur Wahl.
Volksbank Hameln-Stadthagen eG
Ktnr: 445 169 00
BLZ: 254 917 44
IBAN: DE61 2546 2160 0044 5169 00
BIC: GENODED1BMU
Sparkasse Hameln-Weserbergland
Ktnr: 809 954
BLZ: 254 501 10
IBAN: DE622 545 0110 0000 8099 54
BIC: NOLADE21SWB
Möchten Sie spenden oder vielleicht Mitglied werden?
Oder möchten Sie Mitglied werden? Ihren Beitritt können Sie auf dem PDF-Formular
erklären und uns zusenden. Kontaktdaten finden sie auf dieser Seite. Wir melden uns
umgehend bei Ihnen.
Beitrittsformular als PDF-Datei
HEYNET-COMPUTER Zum Seitenanfang